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26.05.2020, 12:52 Uhr
Kostenlos parken und Bus fahren bis zum Jahresende
CDU will Einzelhandel und Gastronomie in der Krise stärken
Einzelhändler und Gastronomen haben besonders unter der COVID-19-Pandemie zu leiden. Auch wenn inzwischen die Öffnung wieder möglich ist, machen die strikten Sicherheits- und Hygienevorschriften einen normalen Geschäftsbetrieb nach wie vor unmöglich. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind enorm. Nicht alle Betriebe in Rheine werden diese Krise überstehen. Da eine funktionierende und attraktive Innenstadt für Rheine aber unverzichtbar ist, müssen aus Sicht der CDU städtische Maßnahmen zur Unterstützung ergriffen werden.
Die Corona-Krise erfordert für einen befristeten Zeitraum ungewöhnliche Maßnahmen
So sei die Aussetzung der Gebühren für Außengastronomie ein erster wichtiger Schritt. Marktbeschicker und Schausteller seien jedoch ebenso betroffen, weshalb auch hier mindestens bis zum Jahresende auf die Erhebung von Standgebühren verzichtet werden soll. Auch für den Bürger selbst soll es bei den Maßnahmen Auswirkungen geben. Da die Kaufkraft bei vielen Menschen auf Grund von Kurzarbeit oder Umsatzeinbußen gesunken ist, soll das Parken in städtischen Parkhäusern und -plätzen bis zum Jahresende kostenlos sein. Wichtig sei dies nicht nur, damit das Geld stattdessen in der Innenstadt ausgegeben wird, sondern auch, um jedem die individuelle Anreise mit dem PKW zu vereinfachen. Schließlich sei gerade im ÖPNV ein erhöhtes Infektionsrisiko auf Grund fehlender Abstandsmöglichkeiten gegeben. Gleichzeitig soll der innerstädtische Busverkehr auch kostenlos angeboten werden. So sollen auch diejenigen, die über keinen eigenen PKW verfügen und daher auf den ÖPNV angewiesen sind, profitieren. Außerdem soll die Verwaltung mit der Radstation die Möglichkeit einer kostenlosen Öffnung prüfen oder alternativ dazu Fahrradstellplätze in einem videoüberwachten Bereich eines Parkplatzes/-hauses zur Verfügung stellen. Darüber hinaus will die CDU die Verwaltung beauftragen, ein Konzept zur Stärkung des Einzelhandels und der Gastronomie zu entwickeln, in dem beispielsweise besondere Werbemaßnahmen enthalten sein könnten. Zudem soll die Stadtverwaltung mit den übrigen Kommunen des Kreises und der Kreisverwaltung einen gemeinsamen Appell zur Nachbesserung der Unterstützungsmaßnahmen für Betriebe und Beschäftigte des Gastronomie und Hotellerie an Bund und Land initiieren.
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